Jede Geschichte hat einen Anfang
Alexander Shorokhov und Jochen Benzinger vereinen visionäres Design und traditionelle Handveredelung. |
Sie sind zusammengekommen
SIE SIND ZUSAMMENGEKOMMEN – UND DAS IST GUT SO! |
Alexander Shorokhov und Jochen Benzinger vereinen visionäres Design und traditionelle Handveredelung. |
Liebe Uhrenfreunde und Uhrenfreundinnen, manchmal entstehen besondere Dinge nicht aus einem Plan, sondern aus dem richtigen Moment. Aus jahrelanger Freundschaft, gegenseitigem Respekt und einer gemeinsamen Leidenschaft für außergewöhnliche Uhrmacherkunst ist nun etwas entstanden, das beinahe selbstverständlich wirkt: Alexander Shorokhov und Jochen Benzinger haben sich zusammengetan, um eine gemeinsame Uhr zu schaffen. Die Frage liegt nahe: Warum erst jetzt? Vielleicht gibt es darauf keine endgültige Antwort. Vielleicht ist genau das die schönste Antwort: Weil der richtige Zeitpunkt gekommen ist. Zwei Persönlichkeiten, zwei künstlerische Welten, zwei klare Haltungen zur unabhängigen Uhrmacherei treffen aufeinander – und verbinden sich zu einem Projekt, das mehr ist als ein Zeitmesser. |
Zwei Künstler - Eine gemeinsame Vision
ZWEI KÜNSTLER, EINE GEMEINSAME VISION |
Jochen Benzinger zählt zu den wenigen Meistern, die traditionelle Techniken wie Handgravur, Skelettierung und Guillochierung noch auf höchstem Niveau beherrschen. In seiner Werkstatt in Pforzheim arbeitet er bewusst mit historischen, teils über 100 Jahre alten Maschinen und bewahrt damit ein Handwerk, das heute nur noch selten in dieser Konsequenz ausgeführt wird. Beide Künstler verbindet der Wunsch, Uhren nicht nur zu bauen, sondern Geschichten zu erzählen. Genau daraus entsteht die Kraft dieser Zusammenarbeit. Die gestalterische Freiheit von Alexander Shorokhov trifft auf die traditionelle Veredelungskunst von Jochen Benzinger – und beide Welten ergänzen sich auf natürliche Weise. |
EIN LIMITIERTES KUNSTWERK ENTSTEHT |
Erste Skizzen und Designideen geben bereits einen Eindruck davon, wie intensiv die beiden Handschriften miteinander verschmelzen. Das entstehende Modell wird die avantgardistische Design-DNA von Alexander Shorokhov mit der von Hand ausgeführten Veredelungskunst von Jochen Benzinger verbinden. Geplant ist eine streng limitierte Auflage von nur 30 Exemplaren. Bereits jetzt ist nahezu die Hälfte durch Händler vorreserviert – ein deutliches Zeichen dafür, wie besonders dieses Projekt innerhalb der unabhängigen Uhrmacherszene wahrgenommen wird. Das finale Ergebnis wird zweifellos die Herzen von Uhrenliebhabern, Sammlern und Menschen mit Sinn für außergewöhnliche Details berühren.
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Behind the Scenes – GRAND GUILLOCHE ONE
Die Kunst der Guillochierung
Das Design ist vollendet. Jetzt übernehmen historische Maschinen und die erfahrenen Hände von Jochen Benzinger. In seiner Werkstatt beginnt eine faszinierende Reise in die Welt der Guillochierkunst.
Zwei vollständig mechanische Maschinen, eine Rose Engine aus der Zeit um 1900 und eine Straight Line Engine von etwa 1925, spielen dabei die Hauptrollen. Mit bemerkenswerter Präzision entstehen feinste Linien und fließende Moiré-Muster, die dem Zifferblatt seine besondere Tiefe verleihen. Auch die kleinen Zifferblattelemente werden einzeln von Hand guillochiert und anschließend in den charakteristischen Farben Blau und Gelb veredelt.
Das Herstellungsvideo eröffnet einen seltenen Blick in Benzingers Werkstatt. Es zeigt die ruhige, konzentrierte Arbeit an den historischen Maschinen und lässt erahnen, wie viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl hinter jeder einzelnen Linie steckt.
Die Ästhetik des Moiré
Die faszinierende Welt des Moiré
Es ist ein faszinierendes Spiel aus Linien, Licht und Bewegung. Was auf den ersten Blick wie eine sanft fließende Oberfläche erscheint, entsteht durch das präzise Zusammenspiel feinster Strukturen.
Moiré nennt sich dieses optische Phänomen, dessen besondere Ästhetik bereits seit Jahrhunderten in der Textilkunst geschätzt wird.
Bei der GRAND GUILLOCHE ONE von Alexander Shorokhoff findet es eine neue Ausdrucksform. Feinste, von Hand guillochierte Linien verleihen dem Zifferblatt eine außergewöhnliche Tiefe und eine beinahe lebendige Anmutung.
Die folgenden Aufnahmen zeigen die faszinierende Schönheit dieser handwerklichen Präzision.
Während die Rose Engine geschwungene und kreisförmige Muster hervorbringt, widmet sich die Straight Line Engine der Gestaltung geradliniger Strukturen.
Bei der Herstellung der GRAND GUILLOCHE ONE von Alexander Shorokhoff kommt eine historische Straight Line Engine aus der Zeit um 1925 zum Einsatz. Mit ihr werden feinste Linien und geometrische Muster in das Metall graviert – rein mechanisch, von Hand geführt und mit höchster Präzision.
Was dabei entsteht, ist weit mehr als eine dekorative Oberfläche. Die feinen Gravuren verleihen dem Zifferblatt eine besondere räumliche Tiefe und machen die handwerkliche Kunst der Guillochierung bis ins kleinste Detail sichtbar.